Realschule Stadtmitte - schwer auf Draht

Die Realschule Stadtmitte und LUX-Automation unterzeichneten am 21. Juni 2012 eine Kooperationsvereinbarung der besonderen Art. Interessierten und engagierten Schülerinnen und Schülern werden neben Betriebserkundungen Praktikumsplätze zugesichert im Bereich der industriellen Automatisierungs-, Antriebs- und Regelungstechnik.


vorne: Schulpflegschaftsvorsitzende Bianca Bierbrodt
LUX Geschäftsführer Helmut Hölscher
Schulleiter Gebhard Lürig (v.l.n.r.)
dahinter: Georg Ostermann, Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim (links)
Thomas Löhr vom Unternehmerverband

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RSM schließt Kooperation mit LUX-Automation. Partner aus der Wirtschaft öffnen ihre Türen für Betriebserkundungen des gesamten 8. Jahrgangs.

Technik kann Spaß machen: Eine Montageplatte für einen Schaltschrank bauen, Leitungen richtig verdrahten und Verkleidungen ausschneiden, bis ein Schaltschrank im Kleinen entstanden ist. Sieben Jungen und ein Mädchen erprobten ihre handwerklichen Fähigkeiten vor Ort in der Werkstatt.
Neben acht weiteren Unternehmen öffnete LUX-Automation an der Heerstraße letzten Donnerstag für Schüler der 8. Klassen seinen Betrieb und statt Deutsch und Mathe standen praktische Übungen in Elektrotechnik auf dem Plan. 
Joel und Zuham hat dies so gut gefallen, dass sie sich im nächsten Schuljahr für das dreiwöchige Schülerbetriebspraktikum bei LUX bewerben möchten. Am Ende des Tages ein fertiges Produkt zu sehen, ist für Zuham besonders reizvoll und die Arbeitsatmosphäre im Betrieb gefällt ihr gut.

Die Realschule Stadtmitte und LUX-Automation unterzeichneten am 21. Juni 2012 eine Kooperationsvereinbarung der besonderen Art. Interessierten und engagierten Schülerinnen und Schülern werden neben Betriebserkundungen Praktikumsplätze zugesichert im Bereich der industriellen Automatisierungs-, Antriebs- und Regelungstechnik.
Den Kontakt zwischen RSM und LUX-Automation vermittelte der Unternehmerverband in Person von Herrn Löhr im Rahmen der „vertieften Berufsorientierung“. Dabei wird versucht, junge Menschen auch für Berufe, die im MINT-Bereich angesiedelt sind, zu begeistern und Interesse zu wecken.
Ein Gewinn für beide Seiten: Junge Menschen werden an Berufe herangeführt und bekommen die Möglichkeit in diesem Umfeld praktisch tätig zu werden; das Unternehmen hat neben dem positiven gesellschaftlichen Engagement  auch die Möglichkeiten für seine jeweiligen Berufsbilder interessierten und talentierten Nachwuchs zu entdecken.

Zeitungsartikel der NRZ