Am 18. Dezember 2017 unternahmen wir, die Klasse 5b, mit unserer Klassenlehrerin Frau Weiermann und Herrn Kundt einen Ausflug zum Theater nach Oberhausen, um uns das Schauspiel „Die Schneekönigin“ anzusehen. Hier ist der Bericht von Wilhelm, Habiba und Giulia, der von den Erlebnissen auf dem Weg zum Theater erzählt  und von der Aufführung des Märchens, die der Klasse unterschiedlich gut gefiel.

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Wir trafen uns zunächst an der Säule auf dem B-Schulhof. Das ist unser Treffpunkt und wir mussten uns in Zweier - Reihen aufstellen, damit überprüft werden konnte, ob alle da sind. Mittlerweile klappt das auch schon sehr gut. Von der RSM ging es zur Straßenbahn- Haltestelle. Alle Kinder mussten ordentlich laufen und durften nur hinter der weißen Linie an der Haltestelle auf die Bahn warten. Als diese kam, haben alle gewartet, bis die Leute ausgestiegen sind, damit wir nicht im Weg standen.  Drinnen suchten wir uns schnell einen Sitzplatz und fuhren mit der Linie 112 endlich nach Oberhausen.

Nun passierte etwas Lustiges. Unsere Lehrer wussten kurz nicht, wo wir lang laufen sollten. Also fragten wir den Postboten. Der hatte aber seinen ersten Arbeitstag, also fragten wir noch eine Frau. Sie erklärte uns den Weg zum Theater und wir folgten ihrer Wegbeschreibung. So fanden wir das Theater, aber mussten noch etwas Zeit draußen verbringen. Dort stand ein Bücherschrank, wo Leute Bücher, die sie nicht mehr lesen, reinlegen können. Karim hatte Glück und fand das Buch „Harry Potter Band 1“.

Dann durften wir ins Theater. Wir mussten unsere Jacken und Taschen abgeben. Außerdem musste jeder noch einmal auf die Toilette gehen, damit keiner im Stück rausgehen muss. Mit unseren Karten konnten wir dann auf unsere Sitzplätze. Wir saßen oben und hatten eine gute Sicht auf die Bühne. Allerdings störten uns die Grundschulkinder, denn die waren ziemlich laut. Wir sagten ihnen, dass man im Theater leise sein soll J !

Das Märchen „Die Schneekönigin“ gefiel uns allen unterschiedlich gut. Manche fanden es spannend, als zum Beispiel der Geist der Schneekönigin von der Decke fiel und der Nebel auftauchte. Einige von uns dachten, dass es sehr an das Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ erinnert, und wir verstanden auch nicht ganz, wie der Eissplitter am Ende aus dem Jungen verschwand. Frau Weiermann musste uns erklären, dass die Freudentränen ihn rausgespült haben.

Der Rückweg funktionierte auch problemlos. Unterwegs durften einige Kinder schon eher aussteigen und nur noch wenige mussten wieder mit zur Schule laufen, um dort entlassen zu werden.

Insgesamt war es trotzdem ein schöner Tag.

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