In den letzten Biologiestunden hat die 5c gelernt, wie ein Gelenk aufgebaut ist. Die Begriffe Pfanne, Kopf, Kapsel, Schmiere und Knorpel kann jetzt jeder richtig zuordnen.
Zum Glück haben wir Menschen nicht nur ein Gelenk, sondern ganz viele. An ganz unterschiedlichen Stellen sind wir durch Gelenke beweglich.
Wo alle Gelenke sind und wie diese heißen, hat die Klasse ebenso gelernt. Spielerisch wurde das gefestigt. Jede Gruppe suchte sich einen Freiwilligen aus und der wurde mit allen Gelenk-Namen "vollgepappt".

Kurz  vor den Herbstferien 2017 ist der 7er Biologie Kurs hoch in den Witthausbusch gewandert. Dort auf der großen Wiese war die Aufgabe heraus zu finden, wie die Laubbäume heißen. Mit Hilfe eines dichotomen Bestimmungsschlüssel konnten die Schüler die Namen ermitteln. So konnte schnell zwischen Stiel- und Roteiche bzw. Hain- und Rotbuche und Berg- oder Spitzahorn unterschieden werden. Anschließend war noch  etwas Zeit, den herrlichen Herbstsonnenschein zu genießen. 

Am Freitag vor den Osterferien haben wir im Biologieunterricht der 6a das Herz-Kreislauf-System besprochen.
Das Herz als ständiger Antreiber der roten Blutkörperchen wurde intensiv betrachtet. Außerdem wurde der Weg des Blutes durch den Körper verdeutlicht.
Dabei wurden mehrere Gruppen gebildet. Pro Gruppe durfte sich ein Schüler auf großes Packpapier legen und seine Umrisse wurden abgezeichnet.
Anschließend zeichneten die Gruppen in diesem gemalten Körperumriss das Kreislauf-System farbig ein.
Als Ergebnis erhielten wir lebensgroße Herz-Kreislauf Systeme!

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Desoxyribonukleinsäure. Desoxiwas?
Schwieriger Name, schwieriger Aufbau. Um hier Licht ins Dunkel der Unwissenheit (über die Weitergabe von Erbinformationen) zu bringen, haben die Schüler und Schülerinnen des 10er Biologiekurses (in der Unterrichtsreihe Genetik/Vererbungslehre)  eine eigene Desoxinuk..äh Desoxiribuni..äh... eine eigene DNS ;-) gebastelt. 
Anschließend haben wir mit Hilfe der gebastelten Modelle noch die Verdopplung der DNS simuliert. So wurden die Begriffe "spezifische Basenpaarung" und "Nukletide" verinnerlicht und Wichtiges zur Weitergabe von Erbinformationen anschaulich gelernt.  
Die Ergebnisse sind hier fotografiert zu sehen.

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Nachdem im 9er Biokurs viel über die Entstehung von Fossilien gesprochen worden ist, haben die Schüler selber welche hergestellt. Noch vor den Osterfeien wurde mit Gips, Sand, Kies und Wasser viel "rumgematscht" um dann Muschelschalen, Blätter und Schneckenhäuser in der noch feuchten Masse zu versenken. Nach einer langen Trocknungszeit haben die Schüler mit Hammer und Fingerspitzengefühl ihre Fossilien freigeklopft. Auf dem Foto sieht man die besten Ergebnisse.

Seit ein paar Wochen wandert die Klasse 7d jeden Donnerstagmorgen in den Witthausbusch. Dort am Lohbach wird in Kleingruppen eine Analyse des Baches durchgeführt. Bewaffnet mit Thermometer, Maßband, Stoppuhr, Keschern und Bestimmungsbüchern stampfen die Schülerinnen und Schüler in der Nähe des Baches umher und versuchen, nicht hinein zufallen. 

Zur Analyse gehört die Erhebung von Daten wie pH-Wert, Tiefe, Breite, Fließgeschwindigkeit, Temperatur etc. Zusätzlich werden die Pflanzen und Tiere am und im Bach bestimmt. Überraschend war es, dass so viele kleine Tiere (vor allem Larven und Flohkrebse) in dem Bach leben. Anhand von den Ergebnissen kann dann am Ende die Qualität des Wassers beurteilt werden.

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Bio in der 5a Febr14

Am Montag (17.2.14) hat die 5a in Biologie angefangen,  sich mit dem Thema Mensch auseinanderzusetzen. Begonnen wurde mit den Knochen und dem Aufbau des Skeletts.
Dabei haben die Kinder z.B. herausgefunden, warum ein Regenwurm keine Rückenschmerzen haben kann. Damit die Schüler die Namen der einzelnen Knochen kennen lernen und auch an ihrem Körper wieder finden können, beklebten sie in Gruppen je einen Schüler mit "Knochenzetteln". Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

In den letzten Juli-Schultagen haben die Schüler/innen des Kurses erfolgreich mit Hämmern und lauten Schlägen ihre Fossilien befreit, die sie aus Gipsmischungen selbst hergestellt hatten:
Freigelegt wurden dabei auch "moderne Fossilien", die die übliche Definition der Wortes "Fossilien" erweitern:
"Überreste verstorbener Tiere oder Pflanzen, in Gesteinsschichten der Erdkruste versteinert und  oft mehr als 10 000 Jahre alt".

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Am Freitag 21.6. hat der 9er Biologie-Kurs Fossilien hergestellt.

Jede/r Schüler/in hat in einer Milchtüte zwischen einer Gips/Kies und Gips/Sand Mischung ein "Fossil" gesteckt. Blätter , Muscheln, Schnecken und Ketten wurden genutzt. Jetzt muss ein wenig gewartet werden, bis die Gipsmischungen trocken sind. Dann können die Fossilien mit einem Hammer herausgeschlagen werden.

Man ist gespannt!

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Am Donnerstag (19.5.11) haben wir in unserem 7Bio-Kurs Besuch von zwei Schlangen gehabt. Justin brachte seine Königspython und Yasin seine Kornnatter mit in den Unterricht. Alle Schülerinnen und Schüler durften die Schlangen streicheln, anfassen oder sogar auf den Arm nehmen. Viele waren begeistert aber einige konnten ihre Angst nicht verbergen ;-). Die 6d haben wir dann auch noch „eingeladen“ zu uns zu kommen, um ebenfalls die Schlangen zu bewundern.

   

Zufällig kam Fr. Tutkun vorbei, die spontan ihre Schlangenphobie therapiert hat.

Vielen Dank an Justin und Yasin für diese super Biologiestunde. Die werden wir nie wieder vergessen.

Möchtest du mehr über Königspython und Kornnattern wissen? (z.B. wie groß werden sie, was fressen sie, sind die giftig etc.). Dann informiere dich in unserem Lernbüro, frage Yasin oder Justin oder recherchiere im Internet!

Zusätzliche Informationen